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Das Uhrenjahr beginnt traditionell mit der SIHH in Genf. Die Veranstaltung ist die Hausmesse des Richemont-Konzerns. Wir zeigen Ihnen die Top-Neuheiten der SIHH 2016.

Es ist nun mittlerweile 25 Jahre her, seit die fünf Hersteller Cartier, Baume & Mercier, Piaget, Gérald Genta und Daniel Roth sich von der führenden Messe Baselworld lösten und eine eigene Schau der Neuheiten organisierten. Obwohl die SIHH (Salon International de la Haute Horlogerie Genève) nur für Fachbesucher geöffnet ist, hat sich das Event in Genf mittlerweile zu einer der führenden Uhren-Messen der Welt entwickelt, denn die Marken der Richemont-Gruppe zählen neben den Manufakturen der Swatch-Group zu den bekanntesten Herstellern der Welt. Neues aus Glashütte Das gilt allemal für Deutschlands Top-Uhrenmarke im Luxussegment A. Lange & Söhne, die in Genf mit ihren neuesten Kreationen dabei ist. Der Hersteller aus Glashütte in Sachsen zeigt unter anderem den Datograph Perpetual Tourbillion. Hinter dem Begriff Datograph verbirgt sich ein Schaltrad-Chronograph mit exakt springendem Minutenzähler, Flyback-Funktion und typischem Lange-Großdatum. 295.000 Euro kostet die Uhr, die damit auch zu den teuersten Modellen der Messe zählt.

Nur wenige Uhren sind noch kostspieliger wie etwa die RM 50-02 ACJ Tourbillon Split Seconds Chronograph von Richard Mille, welche in Zusammenarbeit mit Airbus Corporate Jets entstand. Die Uhrenschmiede konzentrierte sich von Anfang an vor allem auf Tourbillons und machte sich vor allem mit radikalem Design einen Namen.  Von dem neuen Modell gibt es 30 Exemplare, die jeweils rund eine Million US-Dollar kosten.

Montblanc: Neuer Jahreskalender Die zahlreichen Hersteller der Richemont-Gruppe bieten allerdings auch Uhren für den kleineren Geldbeutel. Ein Beispiel liefert der Schweizer Hersteller Montblanc, der neben luxuriösen Schreibgeräten auch schicke Uhren anbietet. Die Heritage Chronométrie Collection Twincounter Date kostet 2790 Euro. Wer es luxuriöser mag, greift zum Chronographen aus der Heritage-Kollektion. Neu ist das Modell mit Jahreskalender für 18.900 Euro in Rotgold. In Stahl werden 9500 Euro fällig.

Was wäre Jaeger-LeCoultre ohne den Klassiker Reverso. 85 Jahre gibt die Uhr mit den zwei Gesichern. Grund genug für die Manufaktur dem Klassiker das ein oder andere neue Modell zu spendieren. Zu sehen sind in Genf unter anderem die Reverso Tribute Duoface mit einem blauen Lederarmban. Die Uhr dürfte über 10.000 Euro kosten. Ein Hingucker ist die Excalibur Automatik Carbon von Roger Dubuis. Sie ist eine Neuauflage des skelletierten Modells von 2015 - allerdings nun mit dem leichten Hightech-Werkstoff Karbon. Auch Cartier zeigt mir der Clé de Cartier Automatic Skeleton eine Uhr, die einen Blick auf die Mechanik erlaubt. Rund 60.000 Euro dürfte die Uhr kosten. Riesen-Fliegeruhr von IWC Ein beliebtes Segment bei den Zeitmessern sind die . Zu den berühmtesten Uhren zählen dabei die Modelle vom Schweizer Hersteller IWC. 75 Jahre lang war die historische Grosse Fliegeruhr (Kaliber 52 T. S. C.) die größte Armbanduhr, die je bei IWC in Schaffhausen gebaut wurde. 2016 bringen die Schweizer die Nachfolgerin der Fliegeruhr heraus, die Big Pilot’s Heritage Watch 55 mit 55 Millimetern Gehäusedurchmesser, und stellt den Rekord von 1940 ein. Wie ihr großer Bruder gleicht auch die Big Pilot’s Heritage Watch 48 dem historischen Original, macht aber etwas mehr Zugeständnisse an moderne Seh- und Tragegewohnheiten. Impressionen der Luxusuhren sehen Sie in unserer Fotoshow.