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Rolex Daytona Replica Pro-Hunter PVD


Edelstahl schwarz beschichtet
Schwarze Keramik-Lünette
Automatik-Uhrwerk
Durchmesser 40 mm


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Ungewöhnliche Wege des Gründers

Wilsdorf, ein Visionär und ein Mann mit feinem merkantilem Gespür, setzt alles auf die Karte Armbanduhren, obwohl diese damals als unmännlich gelten – Männer trugen Taschenuhren. Erst nach dem Ersten Weltkrieg ändert sich das, die Uhr erobert auch das männliche Handgelenk. daytona replica
Hans Wilsdorf - noch mit normaler Frisur

Auch sonst beschreitet Firmengründer Wilsdorf ungewöhnliche Wege. Er lässt, da ist er Pionier, nach und nach den Namen seiner Marke auf Zifferblätter seiner Uhren drucken. Vor allem aber setzt er als Erster der Branche voll auf Markenbotschafter – den Begriff gibt es damals noch gar nicht.
Eine Uhr für alle Fälle. Es ist kalt am 7. Oktober 1927, und die See ist unruhig. Die Sekretärin Mercedes Gleitze hat sich nicht den einfachsten Tag ausgewählt, um eine sportliche Heldentat zu vollbringen. Sie will den Ärmelkanal durchschwimmen. Nach 15 Stunden und 15 Minuten muss sie zwar kurz vor dem Ziel wegen zu hohen Seegangs aufgeben, für Hans Wilsdorf gerät der Versuch dennoch zum Triumph.
Mercedes Gleitze trägt an einem Band um den Hals eine Rolex Oyster, die Uhr übersteht die Strapaze, ohne Schaden zu nehmen. Hans Wilsdorf veröffentlicht am 24. November eine ganzseitige Anzeige als Titelblatt der "Daily Mail" und verkündet den "Greatest Triumph" mit seiner "Wonder Watch", die den Elementen trotze. Rolex gilt seither als Erfinder der ersten wirklich wasserdichten Uhr der Welt.
In unserem Rolex Replica Shop finden Sie keine wirklich wasserdichte Uhr. Replica Uhren wie die rechts abgebildete Daytona Replica sind zwar schön - aber Replikas sind eben keine Original Rolex.
Extreme Situationen
Als Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay 1953 als Erste den Mount Everest bestiegen, waren Rolex-Uhren dabei. 1960 glitt ein Rolex-Sondermodell 10.916 Meter tief in den Marianengraben – befestigt am Tiefseetauchboot von Jacques Picard. Die Uhr, die sich in einem extrem massiven Gehäuse mit halbkugelförmigem Glas befand, war dabei auf ihrer Oberfläche dem Druck von einer Tonne pro Quadratzentimeter ausgesetzt.
An solche Pioniertaten denkt man, wenn man in Biel die vierte Rolex-Produktionsstätte betritt. Hier werden seit je die Werke der Rolex-Uhren gebaut. Und hier befindet sich, wie Direktor Marco Avenati lächelnd sagt, das "Sancta Sanctorum", die Produktion der Unruh-Spiralen, ein Heiligtum sozusagen. Die Spirale, bei Rolex Parachrom genannt, ist das Herzstück einer Uhr.
Nur ganz wenige Uhrenunternehmen beherrschen die Fertigung des wichtigen Teils. Die meisten Marken bestellen einfach bei Nivarox-FAR vom Swatch-Konzern, dem mit Abstand wichtigsten Produzenten hochwertiger industriell gefertigter Spiralen.
Mit dem vor einem Jahr eröffneten Neubau ist der Produktionsstandort Biel 92.000 Quadratmeter groß, was rund 13 Fußballfeldern entspricht. Über 2000 Mitarbeiter sind hier beschäftigt, 100 Berufe sind vertreten. Auch hier gibt es riesige Gänge. Und einen Lift mit 18 Tonnen Tragkraft.
Teile der Produktion sind geheim
Details der Parachrom-Produktion sind geheim, dennoch gibt ein exklusiver Besuch in Biel verblüffend tiefe Einblicke. Drei je 30 Zentimeter lange Stangen sind das Ausgangsmaterial, zwei aus Niobium, eine aus Zirkonium. Sie werden bei einem Druck von 10 hoch minus 8 bar, also unter Vakuum-Bedingungen, wie sie etwa im Weltall herrschen, zu einem neuen Material fusioniert. Ein Heizring fährt langsam von oben nach unten über die drei Stangen, die Millimeter für Millimeter schmelzen und sich untereinander verbinden.
2500 Grad Celsius heiß wird das Material, stets indes nur auf einem ganz schmalen Band. Dreimal wird der Prozess wiederholt, bis die Legierung perfekt ist. Die Ausgangsmaterialien einfach in einem Behälter zu schmelzen, wäre nicht sinnvoll, weil das Material so Kontakt mit dem Behälter und am Ende nicht die gewünschte Reinheit hätte.
Nach diesem Prozess hält der zuständige Ingenieur eine 30 Zentimeter lange homogene Stange von einem Zentimeter Durchmesser in der Hand. Sie wird kalt durch Walzen gewalkt, gepresst, am Ende durch immer kleiner werdende Löcher gezogen und schließlich nochmals durch Walzen gepresst. Aus den 30 Zentimetern werden so zunächst 1,5 Meter, dann 15 Meter, schließlich drei Kilometer.
Das Ganze ist hauchdünn wie ein Haar, aber mit viereckigem Querschnitt. In Spulen werden dann kurz Stücke des Materials nochmals gebacken, aufwendig weiterverarbeitet und schließlich mit der traditionellen Breguet-Biegung als Spirale in das Werk eingebaut.
daytona replika rolexNochmal der Firmengründer, diesmal mit 2 Litern Haarspray

Uhrwerkproduktion in Biel
Biel war schon immer der Sitz für die Uhrwerkproduktion von Rolex. Schon Hans Wilsdorf hatte beim Bieler Unternehmen Aegler die Uhren für seine Marke eingekauft. Im Jahr 2004 übernahm Rolex Genf das bis dahin den Familien Borer und Cottier-Aegler gehörende Rolex-Werk in Biel. Das sei, so soll der damalige Rolex-Chef Patrick Heiniger zum Besten gegeben haben, sozusagen ein transatlantischer Vorgang gewesen. Allerdings: "Wäre Rolex die 'Titanic' gewesen, wäre der Eisberg untergegangen und nicht das Schiff."
Hans Wilsdorf, der kinderlos geblieben war, brachte 1945 das ganze Unternehmenskapital in die Hans-Wilsdorf-Stiftung ein, der auch die Rolex SA gehört. Das, so kommentiert Branchenkenner Jean-Claude Biver, sei ebenfalls ein Erfolgsfaktor der Marke. Unabhängig von Börse und Aktionären erlaube dies, voll in die eigene Marke zu investieren und langfristige Ziele zu verfolgen.
Die Rolex Replica Daytona Pro-Hunter auf dieser Seite gibt es auch in Gold.
Dazu kämen, so ergänzt Cello Duff von der Markenberatung Interbrand, ein stets klarer Auftritt, eine stringente Botschaft, eine konsistente Markenführung sowie Relevanz und Differenzierung. "Auch mit der Auswahl ihrer Markenbotschafter beweist die Marke ein feines Gespür und belegt mit den Sponsoringfeldern Golf, Segeln, Formel 1 und Kunst die richtigen Segmente."
Das hat Folgen. Wer heute eine Rolex kauft, hat sozusagen Bargeld am Handgelenk. Die Uhr lässt sich, etwa in einer Notsituation, immer gut verkaufen. Wer einst ein rares Exemplar ergattert hat, wird dabei sogar richtig Geld verdienen. Das Modell Jean-Claude Killy, in den 50er-Jahren 5000 bis 7000 Franken wert, erreichte schon vor zehn Jahren Preise zwischen 100.000 und 150.000 Franken. Am 13. Mai kam ein Exemplar aus den 60er-Jahren bei Christie's sogar für 303.750 Franken unter den Hammer. Viel Geld für eine Uhr aus Stahl ohne Edelsteine.
Spekulationen zur künftigen Strategie
Wesentlich zum Erfolg beigetragen hat André Heiniger, der von 1963 bis 1992 das Unternehmen führte und kompromisslos auf Qualität setzte. Heiniger prägte das Gesicht von Rolex und erkannte bereits früh, dass elektronische Uhren im Luxussegment nicht wirklich eine Zukunft haben würden. Dabei war Rolex an der Entwicklung des Schweizer Quarzkalibers Beta 21 maßgebend beteiligt und baute auch eine kleine Serie mit diesem Werk.
Auf André Heiniger folgte sein Sohn Patrick, der 2008 durch den branchenfremden Bankenmann Bruno Meier ersetzt wurde. Die Ära Meier indes war von kurzer Dauer, 2011 nahm Gian Riccardo Marini das Steuer in die Hand.
Die raschen Wechsel nährten allerlei Gerüchte und Spekulationen, etwa zur Vertriebs- und Boutiquenstrategie. Mit Gian Riccardo Marini aber kam der ehemalige Italien-Chef zum Zug, ein in der Wolle gefärbter Rolex-Mann, der schnell wieder Ruhe ins Geschäft brachte. Und der übrigens als frühe Amtshandlung an der Zürcher Bahnhofstrasse eine Rolex-Boutique eröffnete.
Daytona Replica für 195 Euro - unsere Replikas sind preiswert und gut.
So oder so bleibt Rolex ein ewiger Mythos. Und man traut der Marke in der Branche fast alles zu. "Die könnten ein U-Boot zum Fliegen bringen", sagt Uhrenprofi Rene Beyer. "Und es würde funktionieren."
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